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Portemonnaies für Männer: Das sind die 5 coolsten Trends 2021

Portemonnaies für Männer, das heißt nicht nur die neuesten Modelle vorzustellen, sondern auch Edles, Praktisches und Besonderes zu präsentieren. Hier sind die Trends für 2021.

Fünf Geldbörsen-Trends
Portemonnaie für Männer: Die Top-5-Trends für 2021 Foto: iStock / Minerv / Kuzmik_A

Ein Herren-Portemonnaie muss die unterschiedlichsten Interessen bedienen. Längst geht es nicht nur mehr um das Aufbewahren von Geld und Karten.

Eine Geldbörse für Männer soll zeitgleich funktional, edel und sicher sein. Die folgenden Kandidaten werden diesen Ansprüchen gerecht, let's have look.

Portemonnaie-Trend Echtleder

Echtes Leder besticht durch seine Natürlichkeit, sein edles Aussehen und seine Unverwechselbarkeit - denn als Naturprodukt ist jedes Einzelstück ein echtes Unikat. Kleine Unebenheiten sind in diesem Fall kein Makel, sondern ganz im Gegenteil ein von der Natur geschaffenes Qualitätssiegel.

Das Portmonnaie-Modell Zürich von Donbolso besticht genau in diesem Bereich. Das braune Naturleder wirkt sehr edel und ist dabei ein echter Hautschmeichler. Es überzeugt sowohl in Sachen Haptik, als auch Optik und Olfaktorik: ein Genuss für alle Sinne, fast zu schade, um es an den schnöden Mammon zu verschwenden.

Neben diesen Vorteilen bietet es viele Fächer, auch für etwas größere Dokumente und besitzt einen RFID/NFC-Blocker, der verhindert, dass ihre Geldkarten von Fremden im Vorbeigehen ausgelesen werden können. Der Blocker besteht dabei aus einer speziellen Schicht, die zwischen Leder und Innentuch sitzt.

Donbolso Zürich
Ein Echtleder-Naturprodukt: Donbolso Zürich Foto: Donbolso
RFID-Logo - Foto: iStock / vectortatu
RFID und NFC

RFID steht für "Radio Frequency Identification", übersetzt "Funkerkennung", und ist eine Identifikationstechnik. Sie ermöglicht unter anderem die bargeldlose Zahlung mittels NFC.

NFC ist die Abkürzung von "Near Field Communication", also "Nahfeldkommunikation". Über diese Technik tauschen NFC-fähige Gegenstände Daten aus, etwa Kreditkarte oder Smartphone mit einem Lesegerät.

Portemonnaie-Trend RFID/NFC-Sicherheit

In einem Portemonnaie befindet sich heutzutage zwar auch noch Bargeld in Form von Münzen und Scheinen, aber auch mindestens eine, zumeist mehrere EC- und Kreditkarten mit integrierten Chips, die unter anderem das bargeldlose Zahlen mittels "Near Field Communication" (NFC) ermöglichen.

Das ist praktisch, kann aber auch nach hinten losgehen, wenn Kriminelle mit einem entsprechenden Gerät quasi im Vorbeigehen die auf den Karten sitzenden Chips auslesen und dabei sensible Daten erbeuten, die sie dann für ihre Zwecke nutzen können.

Um das zu verhindern, sind Hersteller von Portemonnaies und Geldbörsen dazu übergegangen, Schichten in ihre Produkte zu integrieren, die entsprechende Signale von außen blockieren und somit Datendiebstahl verhindern.

Die Ward-Geldbörse von Fossil ist ein gelungenes Beispiel für ein solches Portemonnaie.

Fossil Ward
Das Fossil Ward-Portemonnaie bietet perfekten Schutz Foto: Fossil

Portemonnaie-Trend: Slim Wallet

So sind wir Menschen: Das Wichtigste wollen wir einfach alles griffbereit an einem Platz haben. Deswegen sehen unsere Portemonnaies mittlerweile aus wie kleine Ziegelsteine und passen schon lange nicht mehr in unsere Hosen- oder Jackettaschen.

Das liegt nur bedingt am gesamten Inhalt der Geldbeutel. Wichtiger als das Abspecken auf das Allernötigste an Karten, Ausweisen und Geld ist der perfektionierte Verarbeitung und der allgemeine Aufbau des Portemonnaies.

Einige Hersteller haben sich sogar auf diese Form der platzsparenden Geldbörsen spezialisiert. Ein gutes Beispiel für ein vollwertiges Portemonnaie in möglichst kompakter Form ist der Slimstar von Jaimie Jacobs.

In den Winzling passen trotz Abmessungen von nur 9.7 x 8 x 0.5 cm (LxBxH) Hartgeld, ungefaltete Scheine und sage und schreibe bis zu 12 Karten hinein.

Jaimie Jacobs Slimstar
Jaimie Jacobs Slimstar: Winzling mit viel Platz Foto: Jaimie Jacobs

Portemonnaie-Trend: Ziplock

Nein, hier geht es keinesfalls um die gleichklingenden Frischhaltebeutel, obwohl das Prinzip in etwa das gleiche ist: Sicherheit durch Reisverschluss.

Nichts gegen ein vernünftiges Knopfsystem, aber wenn ein Reisverschluss im Einsatz ist, springt nichts mehr auf, nichts fällt raus oder geht anderweitig verloren. Wer auf diese Art von Sicherheit steht oder wem Reisverschlüsse einfach besser gefallen als Knöpfe, der findet im Portemonnaie Camel Active Valencia seine perfekte Geldbörse.

Scheine und Karten können in zwei großen Fächern untergebracht werden und in der Mitte sitzt ein drittes Fach, das mit einem Reisverschluss versehen ist. Was dort untergebracht wird, verbleibt in der Geldbörse, bis man es selber entnimmt.

Und natürlich wird das Portemonnaie auch insgesamt mit einem Reissverschluss verschlossen, denn merke: Doppelt gezippt hält besser.

Camel Active Valencia
Camel Active Valencia: Doppelt gezippt hält besser Foto: Camel Active

Portemonnaie-Trend: Nachhaltigkeit

Wir leben in Zeit, in denen wir erkannt haben, wie sehr wie dem einzigen Planeten zusetzen, den wir zur Verfügung haben. Umweltschutz ist mittlerweile eine Notwendigkeit, Nachhaltigkeit Pflicht.

Bei allem, was wir tun, sollten wir uns fragen: Wie kann ich die Belastung für die Umwelt maximal reduzieren. Das geht. Auch beim Kauf eines neuen Portemonnaies, zum Beispiel einem von Ecomonkey aus echten Blättern.

Es besteht tatsächlich aus handgesammelten, getrockneten Teak-Blättern, ist 100% vegan, also ohne Tierleid hergestellt, nachhaltig und unter fairen Bedingungen in Handarbeit produziert. Auf unnötige Verpackung wird verzichtet.

Dieses Portemonnaie ist dadurch bildlich wie auch sprichwörtlich das grünste in unserem Überblick und sollte vor allem Denjenigen gefallen, die bei Geldbörsen nicht nur an den ersten Wortteil denken, sondern auch auf eine nachhaltige Lebensweise Wert legen.

Ecomonkey-Portemonnaie aus echten Teakblättern
Ecomonkey-Geldbörse aus echten Teak-Blättern Foto: Ecomonkey

Übrigens:

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