Von wegen "Höllensommer": Meteorologin sieht "große Blamage der Wettermodelle"!
Die besorgniserregenden Prognosen aus dem Frühjahr 2024 sind bislang nicht eingetroffen. Nun wird Kritik an den Wettermodellen laut.
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Zahlreiche Wetter-Expert:innen waren sich sicher: Uns steht in Deutschland der "Höllensommer des Jahrtausends" bevor. Davon ist bislang jedoch wenig zu spüren.
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Die Meteorologin Kathy Schrey von wetter.net fragt deshalb bereits provokant: "Wo ist er denn, der Höllensommer?"
Zwischenfazit zum Sommer 2024
Das Zwischenfazit zum Sommer 2024 fällt insgesamt eher nass als heiß aus - und das, obwohl der Juni 0,4 Grad über der durchschnittlichen Temperatur von 1991 bis 2020 lag.
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Für die nächsten Juli-Tage ist jedenfalls weiterhin keine Hitzeperiode zu erwarten, weshalb Schrey mit einer "großen Blamage der Wettermodelle" rechnet. Sowohl europäische als auch amerikanische prognostizierten laut einem Bericht von MSN im Frühjahr eine nie dagewesene Hitze.
Neue Regenwolken bereits im Land
Nun wollen wir natürlich hoffen, dass die Wettermodelle tatsächlich falsch liegen. Einen "Höllensommer" sehnt sicher niemand herbei.
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Etwas weniger Regen wäre schön, aber laut Schrey sind bereits neue Regenwolken ins Land gezogen. Am kommenden Wochenende wird's dafür voraussichtlich zwischendurch mal etwas netter mit Sonne und Temperaturen zwischen 26 und 30 Grad.
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