Wetter

Achtung! Erst kommt "Marie", dann bläst "Nadia"

"Marie" kommt und sorgt für unbeständiges Wetter. Aber es wird noch heftiger. Denn "Nadia" kündigt sich an, kräftig zu blasen!

bedrohlich schwarze Wolken und Sturmb�en am Flugplatz Rhinow, Brandenburg, Deutschland
"Marie" und "Nadia" kommen: Es wird nass und stürmisch in Deutschland Foto: IMAGO / Ralph Peters

Das Wetter? Aber gern. Wie wäre es mit Sturm, Regen und Neuschnee? Falls die Antwort auf diese Frage "Nein" lautet - Glückwunsch! Dieser Wunsch ist mehrheitsfähig.

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Bringt bloß nichts, denn dem Wetter ist unser aller Meinung vollkommen egal. Das Tief "Marie" hat sich angesagt und bringt genau die eben angesprochenen Zutaten mit, wie T-Online berichtet.

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"Nadja" bläst heftig!

Das hat Konsequenzen: Schon für die Nacht auf Samstag (29. Januar 2022) muss eine Unwetterwarnung ausgegeben werden. Und dann wird's kalt. Ein paar "warme" Stunden noch, dann sorgt eine ausgewachsene Kaltfront dafür, dass es mit den Temperaturen ordentlich abwärts geht.

Während der Samstag also noch halbwegs moderat bleibt, trifft uns am Sonntag eine feuchtkalte Polarluft aus Norden. Die Folgen: sinkende Temperaturen, in tieferen Lagen viel Regen, der ab Mittelgebirgsgrenze in Schnee übergehen kann.

Auch krass:

Dazu starke bis stürmische Winde, die vereinzelt auch Orkan-Böen entwickeln können. Schuld hat "Nadia", denn das Tief bläst auf seinem Höhepunkt in Orkanstärke. Betroffen sind sowohl die südlichen Bergregionen als auch der Norden.

Achtung: Lebensgefahr!

RTL-Wetterexperte Carlo Pfaff erwartet, laut Wetter.com, Windspitzen von mehr als 120 km/h. Die stärksten Böen sieht er vor allem an der Ostsee auf Rügen. Aber auch die übrigen Küstenregionen bekommen von Nord- und Ostsee her Spitzenwindgeschwindigkeiten von bis zu 130 km/h.

Demnach ist in den betroffenen Regionen absolute Vorsicht geboten. Denn ab einer Windgeschwindigkeit von 100km/h drohen schwere Sturmschäden, Dächer können abgedeckt, Bäume entwurzelt und Autos aus der Spur geworfen werden. Aufenthalt im Freien ist also lebensgefährlich!

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