Überraschend

Studie: Darum kann Attraktivität der Karriere eines Mannes schaden

Die heißen und attraktiven Männer da draußen haben es nicht leicht. Wie eine Studie zeigt, kann ein zu hoher Grad an Attraktivität sogar für seine Karriere hinderlich sein.

George Clooney und Ryan Gosling
George Clooney und Ryan Gosling Foto: Getty Images / Andreas Rentz / Brad Barket

Einer Studie der University College London’s School of Management und der University of Maryland zufolge werden gutaussehende Männer eher von ihren Chefs als Bedrohung angesehen und demnach seltener in entscheidungsrelevante Positionen eingesetzt.

Wie die GQ unter Berufung auf die Daily Mail schreibt, wurden vier separate Experimente in vier verschiedenen Büros durchgeführt. Das Ergebnis war, dass Männer, die andere Männer einstellen, von deren Attraktivität negativ in ihrer Entscheidunsfindung beeinflusst werden.

Wenig überraschend: Die Attraktivität von Frauen, die sich für dieselbe Position bewerben, stellt für ihre männlichen Arbeitgeber kein Hindernis dar.

"Manager lassen sich von Stereotypen leiten und treffen Einstellungsentscheidungen, die ihrem eigenen Interesse dienen, sodass Unternehmen möglicherweise nicht die kompetentesten Kandidaten bekommen", sagte Professor Sun Young Lee, leitender Forscher an der University of Maryland.