Unfassbar

Mit dreister Masche: Mann zockt Banken um 20 Millionen ab

Ein Mann aus dem Rhein-Neckar-Raum soll sich mit unlauteren Methoden rund 20 Millionen Euro bei Banken verschafft haben.

Mann am Geldautomaten
Ein Mann hat verschiedene Banken um 20 Millionen Euro geprellt (Themenbild) Foto: iStock/VioletaStoimenova

Der Mann muss sich deswegen seit dem 10. Dezember 2021 wegen Betrugs in mehreren Fällen vor dem Landgericht Mannheim verantworten.

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Die Masche des Mannes war unheimlich dreist - und hat verschiedene Banken um Millionen gebracht. Wir verraten, wie der Betrüger das angestellt hat.

Mannheim: Deutscher zockt Banken um 20 Millionen ab

So soll das gelaufen sein: Der Mann soll zwischen 2016 und 2018 durch Vorlage gefälschter Unterlagen und wahrheitswidriger Angaben zu Sicherheiten insgesamt vier Banken im Rhein-Neckar-Raum um 20 Millionen Euro geprellt haben, wie die Schwetzinger Zeitung berichtet.

Zudem wirft die Anklage dem Endvierziger überdies vor, mit nicht vorhandenen Photovoltaikanlagen gehandelt zu haben. Oder anders gesagt: Er verkaufte nicht-existierende Photovoltaikanlagen - zum Nachteil der Käufer.

Das eingenommene Geld leitete der Mann angeblich an seine Frau, seine Eltern und an Gesellschaften weiter, deren Geschäftsführer er war oder denen er nahestand.

Im April 2019 hat der Mann übrigens eine "Selbstanzeige" bei der Polizei geleistet. Das Problem: Das war bevor er die nicht-existierenden Photovoltaikanlagen verkaufte.

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