Wetter

Dauerregen und Neuschnee: Neue Wetter-Front im Anmarsch

"Ja, was denn jetzt?", fragt sich der geneigte Leser beim Studieren der Überschrift, "Regen oder Schnee?" Die eindeutige Antwort lautet: sowohl als auch.

Schnee und Regen
In den nächsten Tagen erwarten uns Schnee und Regen Foto: iStock / trendobjects

Das Wetter zum Wochenende ist, gelinde gesagt, abwechslungsreich. Während momentan noch polare Kaltluft dafür sorgt, dass die Temperaturen niedrig ausfallen, schiebt sich von Westen kommend unaufhaltsam eine Warmfront heran. Das hat Folgen, wie T-online berichtet.

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Aber nicht für Gesamtdeutschland. Wo die Warmfront sich breit machen, steigen logischerweise die Temperaturen und Schnee ist - Achtung, Wortspiel-Alarm - Schnee von gestern. Statdessen müssen sich jene Regionen auf ausgiebige Niederschläge und Dauerregen einstellen.

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Wetter zweigeteilt: Schnee und Regen

Je weiter man sich in Deutschland nach Osten begiebt, desto weniger Regen fällt und desto höher steigt die Wahrscheinlichkeit auf teilweise starken Schneefall. Dies ist vor allem in den östlichen Mittelgebirgen und am Alpenrand der Fall. Der Freitag startet zunächst noch polarkalt und bringt dem Osten Deutschlands viel Sonnenschein.

Gegen Nachmittag verdichten sich dann im Nordwesten die Regenwolken und ziehen im Laufe des Tages weiter nach Osten, sodass auch dort gegen Abend der Schnee durch Regen ausgetauscht wird. Die Temperaturen schwanken zwischen -2 (Erzgebirge) bis 7 Grad (Niederrhein).

Warmfront aus Nordwest

Dieser Trend verstärkt sich am Samstag, vor allem für Berlin und Brandenburg bedeutet das grautrübes Wetter, immer wieder mit Nieselregen durchsetzt. In Bayern bleibt es kühler, deswegen kann er dort nach wie vor kräftig schneien, die Straßenverhältnisse werden winterlich sein. Von den Temperaturen her wird es am Samstag etwas wärmer: 0 (Bayern) bis 8 Grad sind drin.

Der Sonntag sieht ein Ende des Regens und im Südwesten der Republik lässt sich sogar hin und wieder die Sonne blicken. Die Temperaturen bleiben gegenüber Samstag nahezu unverändert.

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