Coronavirus

Corona: 40 Länder von Liste der Hochrisikogebiete gestrichen

Immer mehr Länder werden von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen. Die Rückkehr nach Deutschland wird somit erleichtert. Der Überblick.

Mann steht vor Fluginformationsbildschirm
40 Länder von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen - keine offizielle Reisewarnung mehr (Themenbild) Foto: iStock / anyaberkut

Die Inzidenz sinkt, Lockerungen greifen, weitere Öffnungen sind geplant. Nun streicht die Bundesregierung auch ganze vierzig Länder von der Liste der Hochrisikogebiete.

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Bisher galten Länder und Regionen als Hochrisikogebiete, in der die Ansteckungsgefahr aufgrund von hohen Inzidenzen und wenig Maßnahmen als besonders hoch galt.

Man konnte sie zwar immer noch bereisen, jedoch ist die Rückkehr nach Deutschland aus diesen Gebieten oftmals erschwert. Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss beispielsweise in eine zehntägige Quarantäne, die nach fünf Tagen mit einem negativen Test beendet werden kann.

Diese Länder sind keine Hochrisikogebiete mehr

Die folgenden Länder sind laut RKI keine Hochrisikogebiete mehr:

  • Albanien

  • Antigua und Barbuda

  • Argentinien

  • Australien

  • Bangladesch

  • Belgien

  • Belize

  • Der plurinationale Staat Bolivien

  • Bosnien und Herzegowina

  • Bulgarien

  • Ecuador

  • Frankreich – das französische Überseedepartement Guadeloupe – die Gebietskörperschaften St. Barthélemy und St. Martin

  • Grenada

  • Guyana

  • Irak

  • Italien

  • Kolumbien

  • Kosovo

  • Kroatien

  • Luxemburg

  • Madagaskar

  • Montenegro

  • Die Niederlande – die überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande Aruba, Bonaire, Curaçao, Saba, St. Eustatius und St. Martin

  • Nordmazedonien

  • Panama

  • Peru

  • Die Philippinen

  • Polen

  • Die Republik Moldau

  • St. Lucia

  • San Marino

  • Schweden

  • Serbien

  • Die Seychellen

  • Suriname

  • Die Ukraine

  • Ungarn

Diese neue Einstufung ist ab sofort wirksam. Es gilt für diese Liste also keine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amts.

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